 Hier stellen wir die Plätze vor, die von uns (ob allein oder in Flights) bereits gespielt wurden. Die Bewertung ist absolut subjektiv und kann sich vielleicht nach der nächsten (besseren) Runde ändern!
Nach und nach werden wir Fotos von den Plätzen (Bahnen) machen und hier einstellen.
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GC Prenden 18-Loch Platz (Bild von Loch 4 "Left Beach", Par 5, 543 m, HCP 9):
Par: 72 Länge: 6.132m Slope-Wert: 131 CR-Wert: 73,3 Bewertung: anspruchsvoll, tricky, Par 4-Löcher kaum mit dem 2. Schlag zu erreichen, heftiges Rough, 5. schwerster Platz in D (Golf Journal)
GC Prenden 9-Loch Platz (Bild von Loch 3, Par 3, 140 m, HCP 15/16)
Par: 72 Länge: 6.050m Slope-Wert: 128 CR-Wert: 70,3 Bewertung: abwechslungsreich, der 9-Loch-Platz ist so manchem 18-Loch- Platz ebenbürtig!, heftiges Rough
Golfanlage Kallin (Bild von Loch 11, Par 3, 157 m, HCP 14)
Par: 72 Länge: 6.057m Slope-Wert: 126 CR-Wert: 72,1 Bewertung: tricky, optisch ok, gepflegt, teilweise hohes Rough
Potsdamer GC e.V. Tremmen (Bild von Loch 9)
Par: 72 Länge: 5.759m Slope-Wert: 129 CR-Wert: 71,2 Bewertung: optisch sehr schön, abwechs- lungsreich, mit Loch 11 (Par 5, 532m) das für uns schwerste Loch in Berlin- Brandenburg
GC Schloss Wilkendorf (Sandy-Lyle-Platz, Bild von Loch 9; Par 5, 489 m, HCP 7)
Par: 72 Länge: 6.096m Slope-Wert: 132 CR-Wert: 72,7 Bewertung: sehr schön und gepflegt, heraus- fordernd und trotzdem nicht allzu schwer, Fotoapparat mitnehmen!
Berlin Golf & Country Club am Motzener See (Bild vom 18. Grün - gesehen vom Clubhaus)
Par: 72 Länge: 5.884m Slope-Wert: 134 CR-Wert: 71,4 Bewertung: sehr schön und gepflegt, abwechslungsreich, sollte taktisch gespielt werden
GC Stolper Heide (Ostplatz - Bild von Bahn 10)
Par: 72 Länge: 6.021m Slope-Wert: 128 CR-Wert: 72,8 Bewertung: sehr abwechslungsreich, optisch sehr ansprechend, besser als der Westplatz (sorry, Bernhard...)!
Golf- und Landclub Semlin am See (Bild vom Kurs C, Bahn 4 [22])
Kurs A B: Par: 72 Länge: 5.934m Slope-Wert: 130 CR-Wert: 71,7 Kurs A C: Par: 72 Länge: 6.107m Slope-Wert: 127 CR-Wert: 72,4 Kurs B C: Par: 72 Länge: 5.943m Slope-Wert: 127 CR-Wert: 71,3
Bewertung: gut gepflegt, lange Anfahrt aus Berlin, Bahnen ab- wechslungsreich, fair; Kurs C sehr schmal. Viele Wasserhindernisse auf dem gesamten Platz; 3 Varianten, um 18 Löcher zu spielen.
Märkischer GC Potsdam (Phöben) (Bild von Bahn 18)
Par: 72 Länge: 6.114m Slope-Wert: 126 CR-Wert: 72,5 Bewertung: traumhaft, viel Abwechslung, Grüns in schlech- tem Zustand, für Anfänger ziemlich schwer
Berlin GC Gatow (Bild von Loch 6)
Par: 72 Länge: 5.817m Slope-Wert: 130 CR-Wert: 71,2 Bewertung: schöner alter Baum- bestand, spekta- kuläre Bahn 6, Platz frisch "renoviert", nicht sehr fehlerver- zeihend; für Anfänger heftig
Golf Resort Berlin Pankow "Sepp-Maier-Platz" (Bild von Bahn 7)
Par: 72 Länge: 5.994 m Slope-Wert: 121 CR-Wert: 71 Bewertung: Gerade frisch eröffnet; sehr schmale Fairways; (noch) fehlende Entfernungsmarkierungen, keine Hinweise auf Bahnenverlauf, böses Rough auf allen Bahnen, viele Bälle mitnehmen! Bahn 7 mit 593 m die vielleicht längste Bahn!
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Hallo Golffreunde! Auf Anregung entsteht hier u.a. ein Golflexikon, Besonderes über das Leben einzelner Golfer und und und...
Diese Bearbeitung nimmt natürlich Zeit in Anspruch! Wir bitten um Geduld!
DAS ABC DES GOLFENS:
A, B, C
Abschlag: Stelle am Anfang eines jeden Loches, von der aus der Schlag ausgeführt wird All Square: Mehrere Spieler liegen beim Lochspiel im Spielstand gleich. Ansprechen: Man spricht von Ansprechen des Balles, wenn der Spieler seinen Stand einge- nommen hat und sich nun voll auf den Schlag konzentriert. Absolute Ruhe ist geboten. As it lies: (deutsch: wie er liegt) Diese englische Phrase ist ein fundamentaler Grundsatz des Spiels - nämlich jener, daß der Ball so gespielt wird, wie er liegt. Auslippen: (englisch: lip out) Die obere Erdkante des Lochs über dem Rand der Kunststoffhülse wird als Lippe bezeichnet. Ein schienbar schon im Loch befindlicher Ball lippt oft noch aus, wenn der Ball mit zuviel Power geputtet wird. Back Door: "Durch die Hintertür" wird geputtet, wenn der Ball von der hinteren Kante in das Loch fällt. Back Nine: Platzunterteilung: Früher wurden Plätze so gebaut, dass man sich beim Spiel der ersten neun Löcher vom Clubhaus entfernte ("Front Nine") und bei den zweiten neun Löchern wieder in Richtung Clubhaus spielte ("Back Nine"). Daher findet man auch heute noch häufig die Bezeichnung "Out" für die ersten und "In" für die zweiten neun Löcher. Inzwischen werden aber alle Golfplätze so gebaut, dass man sich nach neun Löchern wieder am Clubhaus befindet, um so auch halbe Runden und den Start von zwei Abschlägen (Loch 1 und 10) bei Turnieren zu ermöglichen. Baffy: So nannte man in den früheren Tagen dieses Spiels einen Schläger, der ein stärkeres Loft als ein Holz 3 besaß. Man könnte einen Baffy heute mit einem Holz 4 oder Holz 5 vergleichen. Balata: Gummiähnliches Material für Golfbälle. Balata ist weicher als die normalerweise übliche Außenhaut aus dem Kunststoff Surlyn . Meistens verwenden die Pro`s Bälle mit einer Balata-Haut, weil sie glauben , damit mehr Gefühl zu haben. Für Anfänger und Spieler mit hohem Handicap ist dieser Ball nicht gedacht, da ein unkorrektes Treffen mit dem Schläger schnell einen Riß in der Außenhaut verursacht. Belehrung: Jede Art von Rat oder Anregung, welche einen Spieler in seiner Entscheidung über seine Spielweise, die Schlägerwahl oder die Ausführung eines Schlages beeinflussen könnte. Ein solcher Ratschlag darf ausschließlich von seinem Caddie oder Mitspieler erfolgen. Eine Unterweisung in Regelfragen oder eine Information über allgemein Kenntliches wie beispielsweise die Lage von Hindernissen oder die Position des Flaggenstocks auf dem Grün zählt nicht als Belehrung. Benzinger: ist ein unterschlagener Ball, der nur einen kleinen Satz macht. Keine Seltenheit im tiefen Rough Besserlegen: Aufgrund schwieriger Witterungsverhältnisse, bei tiefem Boden oder zur Schonung des Bodens können Platzregeln erlassen werden, die ein Besserlegen des Balles erlauben- nie näher zur Fahne. In den meisten Fällen gibt man eine Scorekarten-Breite als Entfernung für das Besserlegen an. Selbstverständlich darf der Ball dabei gereinigt werden. Blaue Pfosten: Damit wird angezeigt, daß sich hier 'Boden in Ausbesserung' befindet; es kann sich auch um ein 'zeitweiliges Wasser' (z.B. eine Pfütze nach Regen) handeln. Diese Markierung wird oft auch durch blaue Linien auf dem Boden angezeigt. Ein Ball, der hier landet, darf straffrei aus dieser Zone entfernt und gedropt werden - aber nicht näher zur Fahne. Birdie: In etwas flapsiger Übersetzung ist damit ein 'Vögelchen' gemeint. Wer ein Loch 'eins unter Par' spielt (also auf einem Par-4-Loch eine 3), hat einen Birdie erzielt. Bogey: Ein Bogey ist 'eins über Par' - also dann, wenn man ein Par-3-Loch in vier Schlägen, ein Par-4-Loch in fünf Schlägen, oder ein Par-5-Loch in sechs Schlägen bewältigt. Natürlich gibt es auch noch den Doppel-Bogey oder gar den Triple-Bogey, die alle kaum ein Grund zu großer Freude sind. Break: Abweichung der geraden Puttlinie durch Bodenwellen zwischen Ball und Loch Bunker: Mit Sand gefüllte Mulden, als Hindernisse meist an den Grüns gelegen Carry: Die Entfernung, die der Ball zwischen Abschlag und Auftreffen zurücklegt Course-Rating-Wert: Der Course-Rating-Wert ist das Maß des Schwierigkeitsgrades eines Golfplatzes, beurteilt für einen fiktiven Spieler mit Handicap 0 unter normalen Platz- und Wetter- bedingungen. Ermittelt wird dieser Wert aus der effektiven Spiellänge des Platzes und anderen Erschwernisfaktoren.
D, E, F
Divot: Herausgeschlagenes Rasenstück, das tunlichst wieder eingesetzt wird Draw: Ein Draw ist ungefähr der kleine nette Bruder des bösen grossen Hooks, d.h. ein Ball, der wohl gerade abfliegt, aber sich letztlich leicht nach links verzieht. Von geübten Spielern wird ein Draw dazu benutzt, Wind auszunutzen oder aber um Hemmnisse herum zu spielen. Dogleg: Spielbahn, bei der das Fairway nach links oder rechts abbiegt Driver: Bezeichnung für Holz 1, das eigentlich nur am Abschlag benutzt wird. Der Driver hat den längsten Schaft und den steilsten Neigungswinkel am Schlägerkopf Eagle: (deutsch Adler) Man spricht von einem Eagle, wenn man ein Loch 'zwei unter Par' gespielt hat - also z.B. ein Par-5-Loch in drei Schlägen. Bei allen Ergebnissen, die unter Par liegen, haben sich Begriffe aus der Vogelwelt eingebürgert. Ehre: Das recht, als erster Spieler abzuschlagen. Beim ersten Abschlag steht dies dem Spieler mit dem niedrigsten Handicap zu; in der Folge jenem, der am voran- gegangenen Loch die wenigsten Schläge hatte Fade: Schlag, bei dem der Ball eine leichte Rechtskurve macht. Der Fade ist also fast ein gerader Ball. Fore: Warnruf, der immer dann möglichst laut zu rufen ist, wenn ein geschlagener Ball einen anderen Spieler gefährden könnte
G, H, I, J
Gelbe Pfosten: Sie zeigen an, daß sich hier ein frontales Wasserhindernis (Meer, See, Teich, Fluss, Graben) befindet. Das Hindernis befindet sich innerhalb der von den gelben Pfosten gesetzten Linien - das bedeutet, daß beispielsweise auch die Uferböschung dazu gehört. Und innerhalb eines Hindernisses darf man keine Probeschläge durchführen. Sonderregeln beachten. Golf: Eine faire Sportart, die zu erlernen grösste Schwierigkeiten nach sich zieht. Im Altniederländischen wurde die Sportart 'Kolven' betrieben, so dass der Name Golf daher entstanden sein mag. Der sehr ähnliche Ausdruck Kolben, im Deutschen enthält nur den Hinweis, wie einige Spieler keulen- oder kolbenartig schwingen und zuschlagen. Greenfee: Die Gebühr, die ein Spieler auf einem Golfplatz zahlen muss Handicap: Zeigt die Spielstärke an; je niedriger das Handicap, desto besser der Spieler Hemmnisse: Hemmnis ist alles Künstliche, eingeschlossen die künstlich angelegten Oberflächen und Begrenzungen von Straßen und Wegen sowie künstliches Eis, jedoch aus- genommen a. Gegenstände zum Bezeichnen des Aus wie Mauern, Zäune, Pfosten und Geländer; b. jeglicher im Aus befindliche Bestandteil eines unbeweglichen künstlichen Gegenstands; und c. jegliche von der Spielleitung zum Bestandteil des Platzes erklärte Anlage Hindernisse: sind Bunker und stehende und fließende Gewässer. Im Hindernis dürfen keine Probeschläge durchgeführt werden Hook: Wenn der Ball während des Fluges nach links wegdreht, spricht man von einem 'hook'. Jeder Pro wird seinem Schüler erklären, daß der Hook Talent verrät, was sich von einem Slice (hier dreht der Ball nach rechts ab) nicht sagen lässt
K, L, M, N
Lady: Ein missglückter Abschlag eines männlichen Spielers, dessen Ball nicht über die Abschlaglinie des Damenabschlages fliegt. Nach einem Lady lädt man seine Mitspieler später zu einem Drink ein Loch: Hat einen Durchmesser von 10,8 cm und eine Tiefe von mindestens 10,2 cm Luftschlag: Ein Schlag, bei dem der Ball zwar nicht getroffen wurde, der laut Regel aber zählt, weil es sich um einen konkret vorgenommenen Schlagversuch handelt; wird gerne als Probeschwung verkauft. Netto: Die Anzahl der insgesamt benötigten Schläge abzüglich des Handicaps No Return: Gibt ein Spieler beim Turnier seine Scorekarte nach dem Spiel nicht ab, wird das Turnier negativ für sein Handicap gewertet (Heraufsetzung 0,1 Punkte)
O, P, Q
Out-of-Bounds: Bezeichnung für das Aus (Unspielbarkeit des Balles)
R, S, T
Rabbit: Bezeichnung für einen Golfanfänger Rough: Gelände um das Fairway mit hohem, dichtem Gras, das die Schläge erschwert; von uns gelegentlich auch als Gemüse bezeichnet Scorekarte: Zählkarte, auf dem die Ergebnisse der einzelnen Löcher von einem Mitspieler notiert werden Toppen: Der Ball wird beim Schlag zu weit oben getroffen und erreicht nicht die entsprechende (oder gar keine) Flughöhe
U - Z
Vorgabe: Zeigt die Spielstärke eines Spielers an. Je niedriger, desto besser der Spieler Wedge: Kurzer Schläger mit einem starken Loft, der für Annäherungsschläge (ca. 0 –100 m Entfernung zum Grün) benutzt wird Zähler: Person, die von der Spielleitung zum Aufschreiben der Schlaganzahl eines Mitspielers bestimmt wird
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